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********************************************************* 09.05.2012 Stopp dem Kahlschlag bei SBB-CargoFast jeder dritte Zustellpunkt in der Schweiz ist in Gefahr SBB Cargo überprüft 155 Zustellpunkte des Wagenladungsverkehrs – sie alle sind von der Schliessung bedroht. Das ist eine falsche Strategie. Denn das Schweizer Volk will die Verlagerung der Güter auf die Bahn. Zudem schaffen die SBB Tatsachen, bevor der Bundesrat seine Haltung zum Wagenladungsverkehr bekannt gegeben hat. Deshalb unterstützen die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) die Pedition. Unterschreiben Sie hier. *********************************************************** 06.05.2012 Sektion beider Basel - "Was geht es uns an?"Auslandsaktivitäten Schweizer Konzerne – wenn Menschenrechte und Umwelt auf der Strecke bleiben *********************************************************** 27.04.2012 Sektion beider Basel - Strassen teilenDie neu lancierten VCS-Strasseninitiativen wollen auf den Strassen in den beiden Basel mehr Platz für FussgängerInnen, Velos, Tram und Bus schaffen. DIE AefU-SEKTION BEIDER BASEL unterstützt dieses Anliegen. Mehr... *********************************************************** 19.04.2012 Wie den Stromverbrauch in der Arztpraxis senken?Welche Geräte brauchen viel Strom? Worauf sollte beim Kauf neuer Geräte geachtet werden? Hier geht's zum neuen Ratgeber Geräte. *********************************************************** 22.03.2012 Mobilfunk: AefU verlangen schärfere GrenzwerteDie Internationale Krebsagentur IARC bezeichnet Mobilfunkstrahlung als «möglicherweise krebserregend». Die IARC stuft das Krebs-Risiko dieser Strahlung somit gleich ein wie beim zu Recht verbotenen Insektengift DDT. Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) stellen mit Besorgnis fest, dass die geltenden Grenzwerte die Schweizer Bevölkerung – insbesondere empfindliche Bevölkerungsgruppen wie Kinder und schwangere Frauen – ungenügend schützen. Sie verlangen deshalb in einem Brief an die Vereinigte Bundesversammlung die konsequente Umsetzung des Vorsorgeprinzips und – angesichts des Krebsrisikos – tiefere Grenzwerte. Medienmitteilung (PDF) Brief an den Bundesrat (PDF) Interpellation Nationalrätin Y. Gilli Strahlenrisiko und "intelligente Stromnetze" *********************************************************** 08.03.2012 Fukushima: Nicht der Tsunami, sondern das Erdbeben war Ursache der Atomkatastrophe
Nicht die grosse Flutwelle, sondern das starke Erdbeben war die Ursache für die verheerende Atomkatastrophe im japanischen Fukushima. Dies zeigt eine heute veröffentlichte Studie der AefU-Schwesterorganisation «ÄrztInnen gegen den Atomkrieg» (PSR/IPPNW) zur Ursache des Atomunfalls in Fukushima. Dieser Befund stellt die bisherigen Behauptungen zur Erdbebensicherheit von Atomkraftwerken auch in der Schweiz grundsätzlich in Frage. Deshalb und weil der Katastrophenschutz bei schweren Atomunfällen auch in der Schweiz nicht gewährleistet ist, fordern die AefU zumindest die sofortige Stilllegung der Uraltreaktoren Mühleberg und Beznau (vgl. AefU-Medienmitteilung vom 1. Februar 2012 «Atomkatastrophe: BABS präsentiert veraltete Konzepte als Neu») *********************************************************** 01.03.2012 Stadt Bern soll sich tatkräftig gegen das AKW Mühleberg einsetzen26 Organisationen – darunter die AefU – verlangen in einem offenen Brief vom 29. Februar 2012 vom Gemeinderat der Stadt Bern, dass dieser sich gegen die unbefristete Bewilligung des AKW Mühleberg wehrt und dem Unterstützungsverein zur Beschwerde gegen das AKW vor Bundesverwaltungsgericht, dem „Komitee Mühleberg Ver-fahren“, beitritt. *********************************************************** 01.02.2012 Atomkatastrophe: BABS präsentiert veraltete Konzepte als Neu
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) lässt in Zusammenarbeit mit den Standortkantonen neues Informationsmaterial zum Verhalten bei schweren Unfällen in Atomkraftwerken (AKW) verteilen. Die Kantone hätten über nichts Aktuelles mehr verfügt, so das BABS heute an einer Medienkonferenz in Bern. Doch was das BABS heute als Neuheit anpries, ist längst veraltet. Denn: Die Erkenntnisse aus der Atomkatastrophe von Fukushima hat das BABS bis heute nicht berücksichtigt. „Wir sind noch nicht so weit, wie wir sein sollten“, so BABS-Direktor Willi Scholl an der heutigen Medienkonferenz. Somit ist für die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (Aefu) klar: der Katastrophenschutz ist bei schweren Atomunfällen nicht gewährleistet, wie es das Gesetz verlangt. Deshalb fordern die AefU insbesondere die sofortige Stilllegung der alten AKW Mühleberg und Beznau. *********************************************************** 01.11.2011 Untaugliche Revision der Altlastenverordnung: BAFU hat aus „Schweizerhalle“ nicht gelerntDas BAFU scheint aus dem Unfall- und Altlastenstandort „Schweizerhalle“ nicht gelernt zu haben. Statt Chemiegefahren mittels geeigneter Untersuchungsmethoden zu erkennen und zu beseitigen, schaut das Bundesamt für Umwelt (BAFU) lieber weg. Deshalb lehnen Greenpeace sowie die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz die vom BAFU in die Vernehmlassung gegebene Revision der Altlastenverordnung ab und wehren sich gegen einen Abbau von Standards im Umgang mit belasteten Standorten wie „Schweizerhalle“ & Co. |
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Neue Ratgeber "Ökologie in der Arztpraxis"
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